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Vom 4. bis 11. August 2018 erlebt die Sparkassen Trophy im TC Rungg ihre bereits 21. Auflage. Es handelt sich um ein Futures 25.000 $ + Hospitality. Hier gibt es alle Infos zu diesem internationalen Tennisturnier.

Offizielles Spielerhotel:
Four Points by Sheraton, Bozen
Sonderpreis 2018 für Teilnehmer und Betreuer der Sparkassen Trophy, Futures 25.000 $ + Hospitality:
Einzelzimmer: 80 Euro
Doppelzimmer: 130 Euro
www.fourpointsbolzano.it

Offizieller Partner zur Gästeunterkunft:
Tourismusverein Eppan
Tel. +39 0471 66 22 06
www.eppan.com


Kontakt:
Tennisclub Rungg
Tel. +39-0471-66 31 04
Fax +39-0471-661 339
E-Mail info@rungg.info

Organisationskomitee:
Georg Morandell, OK-Chef
Dietmar Pfeifer, Turnierdirektor
Christian Pfeifer, Organisationskomitee
Roland Albenberger, Vizepräsident TC Rungg

Team:
Players Desk:
 Nadja Stuefer, Georg Morandell
Sekretariat: Brigitte Leimgruber
Transportdienst: Helmuth Andergassen, Kurth Morandell
Platzdienst: Reinhard Kager, Willi Geier, Tennisschule Rungg
Linienrichter: Team Bozen (Josef Peer)
Organisation Ballkinder: Arno Weinreich, Valerio Gasbarri
Bespannungsservice: Andi Spitaler, Simon Schweigkofler
Physiotherapeut: Paolo Cadamuro
Turnierarzt: Paolo Bonvicini
Restaurant/Bar: Herbert, Margit, Simon, Patrick Schweigkofler

Ein Rückblick

Seit 1998 ist Südtirols lange Zeit einziges Herren-Profitennisturnier die internationale Turnierleiter emporgeklettert - vom Satellite zum Futures 25.000 $ + H. Seit 1998 ist das internationale Herrentennis Jahr für Jahr in Rungg zu Gast. Sechs Mal – von 1998 bis 2003 – fand in Rungg ein so genanntes Satellite mit 6.250 Dollar Preisgeld statt. 2004 wuchs das Turnier zu einem „Futures“ mit 10.000 Dollar Preisgeld, 2005 sogar zu einem Futures mit 15.000 Dollar Preisgeld. Pünktlich zum 10. Geburtstag ist das beliebte Turnier 2007 zu einem „Futures 15.000 $ + H“ gewachsen. Mit 2016 wurde die höchste Stufe der internationalen Futures-Kategorie auf 25.000 Dollar Preisgeld erhöht und in Rungg haben wir diese Aufwertung angenommen, ohne auf den Zusatz "H" zu verzichten - die Profis werden weiterhin auf unsere Kosten untergebracht. Die heurige 21. Ausgabe im August steht also ganz im Zeichen der Kontinuität und somit selbstverständlich wiederum in der gewohnten sportlichen und organisatorischen Qualität. Immer wieder gab es bei den bisherigen Auflagen des Turniers lobende Worte, und zwar sowohl von Seiten des (vom internationalen Tennisverband entsandten) Supervisor als auch von Seiten der teilnehmenden Profis. Rungg ist dank perfekter Organisation, großem Publikumsinteresse und angenehmem Umfeld längst ein äußerst beliebtes Turnier unter den Profis geworden. Zwar sind beim Turnier in Rungg keine absoluten Weltstars wie Roger Federer oder Rafeal Nadal am Start (das ist bei Turnieren dieser Kategorie auch nicht üblich), wohl aber durchwegs junge Tennisprofis, die es noch werden könnten. Zum Beispiel waren schon Filippo Volandri, Evgeny Korolev, Andreas Seppi, Potito Starace, Ivan Dodig, Farrukh Dustov, James Duckworth, Grega Zemlja, Martin Klizan, Rui Machado, Alessio Di Mauro, Blaz Kavcic, Simone Bolelli, Misha Zverev, Juan Pablo Brzezicki, Maximo Gonzalez, Diego Junqueira, Andrey Golubev, Andreas Haider-Maurer, Matthias Bachinger, Paolo Lorenzi, Jan-Lennard Struff, Ivo Minar, Nikoloz Basilashvili, Flavio Cipolla und Federico Luzzi am Start, die später den Sprung unter die Top 100 der Welt schafften.

Alle Endspiele

Nachfolgend ein Überblick über alle bisherigen Finale des internationalen Herrenturniers in Rungg. In Klammern die damalige Platzierung in der ATP-Weltrangliste. 1998 Uros Vico (971) – Matteo Colla (473) 7/6 6/1
1999 Filippo Volandri (430) – Maxime Boye (470) 6/2 7/5
2000 Filippo Messori (517) – Alessio Di Mauro (379) 6/4 6/1
2001 Benedikt Dorsch (989) – Patrik Mayr (-) 6/2 6/2
2002 Michal Kokta (516) – Johannes Ager (716) 6/4 2/6 6/1
2003 Gianluca Luddi (488) – Andreu Guilera-Jover (974) 7/5 6/3
2004 Massimo Ocera (420) – Dusan Karol (489) 4/6 6/4 6/3
2005 Alberto Brizzi (557) – Guillermo Carry (550) 6/4 6/3
2006 Giancarlo Petrazzuolo (446) - Aleksander Vlaski (340) 6/4 7/6
2007 Diego Junqueira (362) - Filip Prpic (280) 6/7 6/3 6/3
2008 Tomas Tenconi (361) - Jean-Rene Lisnard (251) 7/6 6/0
2009 Martin Klizan (328) - Philipp Oswald (308) 6/3 6/4
2010 Marco Crugnola (349) - Matthias Bachinger (327) 6/4 3/6 6/2
2011 Andres Molteni (212) - Alessandro Giannessi (266) 7/5 6/4
2012 Simone Vagnozzi (236) - Jorge Aguilar (300) 6/4 7/6
2013 Nikoloz Basilashvili (297) - Matteo Trevisan (439) 7/5 3/6 6/4
2014 Tomislav Brkic (350) - Daniele Giorgini (510) 7/6 (3) 7/6 (8)
2015 Federico Gaio (297) - Francisco Bahamonde (663) 6/4 6/3
2016 Jeremy Jahn (307) - Yannick Hanfmann (340) 6/3 6/2
2017 Mohamed Safwat (243) - Tomsilav Brkic (358) 6/4 6/3
2018 ... der Sieger wird im Finale am 11.08.2018 ermittelt


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